Erstens engagieren wir uns aktiv in wissenschaftlichen Nutzergruppen. Dies ermöglicht es uns, an vorderster Front zu stehen, wenn es um neue Themen und innovative Lösungen geht, die in solchen Gruppen entwickelt werden. Auf diese Weise können wir unsere Produkte in einem Konsortium von Experten testen und erhalten zusätzlich Einblicke in die tatsächliche Wissenschaft hinter den Wirkungen.
Ein aktuelles Beispiel ist das BARATom-Projekt, ein Konsortium von Universitäten (Universität Leuven) und Forschungszentren (PSKW, PCH und Scientia terrae) in Belgien, das innovative Strategien zur Bekämpfung von verrückten Wurzeln entwickeln sollte. In diesem Projekt hat sich das Hauptprodukt Huwa-San von Roam Technology als wirksam im Kampf gegen ToBRFV erwiesen, bei dem Hygiene und Prävention im Vordergrund stehen sollten.